die ereignisse der letzten tage

die letzten Tage sind eigentlich alle aehnlich verlaufen….die Mission war eine Gluehbirne zu kaufen (oder etwas aehnlich Groesse oder Wichtigkeit) und in Wirklichkeit, waren wir dann in 5-7 Geschaeften, weil uns immer noch mehr Sachen eingefallen sind, die man besorgen muesste. Wenigstens haben wir im Auto das Hoerbuch zu “Wicked”, das ist ganz unterhaltsam, aber auch nicht ueberwaeltigend.

Ausserdem, war da noch ein Kletzmer Konzert in der Synagoge, das war ganz in Ordnung. Dort hab ich mit dem “singenden Buergermeister” geredet. Dunedin hat einen koreanischen Buergermeister, der bei Rugbymatches und der gleichen im Stadion die Nationalhymne singt. Sympathischer Mann, auch weil er versprochen hat meine pseudo juedische Tarnung nicht zu zerstoeren - also meine Stimme haette er. 
Dann war da noch die Vorsitzende von irgendwas juedischen, die aber zwischenzeitlich Scientologin war und noch immer die wilden Augen und das “ich-bin-manipuliert” Laecheln hat - sehr unheimlich.

Und dem noch nicht genug, am letzten Abend von Channukkah haben wir einer Freundin von Katherine geholfen das Essen fuers Chabad Haus vorzubereiten. Das alles zu erzaehlen, wuerd viel zu lange dauern, daher in Stichworten:

  • ein geistig behinderter Bub der auf die Kleinkinder aufpasst und sich mit den Worten vorstellt: hallo mein Name is sowieso (vergessen) und mein Papa ist letztes Jahr gestorben, er hat sich erschossen. (und weil er nicht ordentlich sprechen konnte, hat er es mimisch vorgemacht - brrrr!!)
  • ein Baby das alleingelassen in der Wiege liegt und seine Mutter niergendwo zu finden ist
  • auseinander genommene Metallkleiderbuegel als Kinderspielzeug
  • knoechelhoch Kuechenabfaelle auf dem Boden
  • riesige, volle Muellsaecke am Boden neben noch zu verarbeitenden Lebensmittel
  • alleingelassene Helfer (Katherine und ich)
  • die Chabad Frau die weder Bitte noch Danke sagt, aber fleissig anschafft was wer zu tun hat (ich war schon sehr sauer auf die gute Frau, und ich kann kaum was nettes ueber sie sagen)
  • eine Mobile Herdplatte die im Geschaeft darauf wartet abgeholt zu werden. Weil man weiss das nicht ein paar Tage vorher, oder zumindest ein paar Stunden vorher, dass man im Chabad Haus keine Moeglichkeit hat Essen warm zu halten

und zu guter letzt, niemand der es der Muehe wert findet zu helfen das Essen hinauf ins Chabad Haus zu tragen

So mal schaun, was die Zeit so bringt, jetzt wo der Wahnsinn von Channukah ueberstanden ist.

die ereignisse der letzten tage

die letzten Tage sind eigentlich alle aehnlich verlaufen….die Mission war eine Gluehbirne zu kaufen (oder etwas aehnlich Groesse oder Wichtigkeit) und in Wirklichkeit, waren wir dann in 5-7 Geschaeften, weil uns immer noch mehr Sachen eingefallen sind, die man besorgen muesste. Wenigstens haben wir im Auto das Hoerbuch zu “Wicked”, das ist ganz unterhaltsam, aber auch nicht ueberwaeltigend.

Ausserdem, war da noch ein Kletzmer Konzert in der Synagoge, das war ganz in Ordnung. Dort hab ich mit dem “singenden Buergermeister” geredet. Dunedin hat einen koreanischen Buergermeister, der bei Rugbymatches und der gleichen im Stadion die Nationalhymne singt. Sympathischer Mann, auch weil er versprochen hat meine pseudo juedische Tarnung nicht zu zerstoeren - also meine Stimme haette er. 
Dann war da noch die Vorsitzende von irgendwas juedischen, die aber zwischenzeitlich Scientologin war und noch immer die wilden Augen und das “ich-bin-manipuliert” Laecheln hat - sehr unheimlich.

Und dem noch nicht genug, am letzten Abend von Channukkah haben wir einer Freundin von Katherine geholfen das Essen fuers Chabad Haus vorzubereiten. Das alles zu erzaehlen, wuerd viel zu lange dauern, daher in Stichworten:

  • ein geistig behinderter Bub der auf die Kleinkinder aufpasst und sich mit den Worten vorstellt: hallo mein Name is sowieso (vergessen) und mein Papa ist letztes Jahr gestorben, er hat sich erschossen. (und weil er nicht ordentlich sprechen konnte, hat er es mimisch vorgemacht - brrrr!!)
  • ein Baby das alleingelassen in der Wiege liegt und seine Mutter niergendwo zu finden ist
  • auseinander genommene Metallkleiderbuegel als Kinderspielzeug
  • knoechelhoch Kuechenabfaelle auf dem Boden
  • riesige, volle Muellsaecke am Boden neben noch zu verarbeitenden Lebensmittel
  • alleingelassene Helfer (Katherine und ich)
  • die Chabad Frau die weder Bitte noch Danke sagt, aber fleissig anschafft was wer zu tun hat (ich war schon sehr sauer auf die gute Frau, und ich kann kaum was nettes ueber sie sagen)
  • eine Mobile Herdplatte die im Geschaeft darauf wartet abgeholt zu werden. Weil man weiss das nicht ein paar Tage vorher, oder zumindest ein paar Stunden vorher, dass man im Chabad Haus keine Moeglichkeit hat Essen warm zu halten

und zu guter letzt, niemand der es der Muehe wert findet zu helfen das Essen hinauf ins Chabad Haus zu tragen

So mal schaun, was die Zeit so bringt, jetzt wo der Wahnsinn von Channukah ueberstanden ist.

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